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Kyrill 2007, Streik und Sturm Emma 2008, Schneechaos 2009/2010 und die ungewöhnlich lange Kälte im Winter 2011/2012. Beinahe jedes Jahr wird der ÖPNV durch vorhersehbare oder unvorhergesehene Ereignisse aus der Bahn geworfen. Der Schnee legt Züge lahm, das Bahnpersonal streikt. Neben diesen Großereignissen passieren täglich immer wieder kleine Ereignisse, die ratlose Fahrgäste an Bushaltestellen oder Bahnsteigen stehen lassen: Ein Bus fällt wegen Motorschaden aus, Straßen werden gesperrt oder Bahnhöfe saniert. O-TON unterstützt Sie im Krisenfall.

Viele Fahrgäste sind in diesen Situationen oftmals ratlos und wenden sich direkt an ihr zuständiges Verkehrsunternehmen.  O-TON fungiert hier als Schnittstelle für die Kunden und entlastet die Verkehrsunternehmen, die sich somit auf voll und ganz auf die Behebung des Problems konzentrieren können.

Dazu steht das dedizierte InfoTeam mit allen relevanten Abteilungen und Leitstellen der jeweiligen Verkehrsunternehmen in direktem Kontakt und verarbeitet alle eingehenden Sonder- und Störungsmeldung so, dass der Agent die Meldung nur noch vorlesen muss und auch kurzfristige Störungen sofort beauskunftet werden können.

Dies macht die Kommunikation mit den Fahrgästen vor allem bei unvorhergesehen Krisen besonders kostengünstig und effektiv. O-TON hält bereits alle Informationen vor und beauskunftet städteübergreifend oder sogar landesweit.

O-TON bedient sich dabei einer eigens entwickelten Software, dem „Meldungssystem“, in der alle eingehenden Meldungen zentral gesichert und zugänglich gemacht werden.